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	<title>Intervallfasten-Archiv - Antje Krista</title>
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		<title>Meine Gamechanger ab 40: Was ich selbst für meine Gesundheit tue</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Melina]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2026 09:28:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheitstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Funktionelle Medizin Leipzig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Chronische Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlaganfall, Krebs und Diabetes sind für eine erhebliche Belastung des Gesundheitssystems verantwortlich und stellen weltweit ein großes gesellschaftliches Problem dar. Es ist jedoch bereits bekannt, dass viele chronische Krankheiten vermeidbar sind und dass unsere Lebensgewohnheiten dabei eine entscheidende Rolle spielen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://antje-krista.de/gesund-bleiben-ab-40/">Meine Gamechanger ab 40: Was ich selbst für meine Gesundheit tue</a> erschien zuerst auf <a href="https://antje-krista.de">Antje Krista</a>.</p>
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									<h1>Meine Gamechanger ab 40: Was ich selbst für meine Gesundheit tue</h1><p><strong>Meta-Titel:</strong> Gesund bleiben ab 40: Meine eigenen Gamechanger <strong>Meta-Beschreibung:</strong> Gesund bleiben ab 40: Was ich als Heilpraktikerin selbst tue. Schlaf, Ernährung, Bewegung, Diagnostik und die Haltung, die für mich am meisten zählt.</p><hr /><p>„Und was machen Sie eigentlich selbst?&#8220;</p><p>Diese Frage kommt fast immer. Meist am Ende eines Anamnesegesprächs, wenn alles andere besprochen ist.</p><p>Meine Antwort ist unspektakulärer, als die meisten erwarten. Keine Geräte. Keine Geheimformel.</p><p>Dafür seit Jahrzehnten dieselben Grundlagen. Und regelmäßige Werte, die mir zeigen, ob es reicht.</p><hr /><h2>Das Wichtigste in 60 Sekunden</h2><ul><li><strong>Die Basis ist unspektakulär:</strong> Schlaf, Essen, Bewegung. Genau deshalb wirkt sie.</li><li><strong>Ich rate nicht, ich messe:</strong> Was ich ergänze, entscheidet der Befund.</li><li><strong>Das Wichtigste kommt zum Schluss:</strong> die Haltung.</li></ul><hr /><h2>Schlaf: sieben bis acht Stunden</h2><p>Ich gehe zwischen 22 und 23 Uhr ins Bett und versuche, auf sieben bis acht Stunden zu kommen.</p><p>Das gelingt mir nicht immer. Es gibt Wochen, in denen es an drei von sieben Tagen klappt.</p><p>Ich schreibe das bewusst dazu. Denn der Anspruch, alles perfekt zu machen, ist selbst ein Stressfaktor. Was zählt, ist die Richtung, nicht die Makellosigkeit.</p><hr /><h2>Essen: zwei Mahlzeiten, ein Fenster</h2><p>Ich esse zwei Mahlzeiten am Tag, innerhalb von etwa acht Stunden. Die übrigen sechzehn Stunden bleibt mein Verdauungssystem in Ruhe.</p><p>Das mache ich seit meiner Jugend. Damals gab es dafür noch kein Wort. Heute nennt man es Intervallfasten.</p><p>Auf dem Teller liegt viel Gemüse und viel Ballaststoffreiches. Wenig Fleisch, und wenn, dann helles. Öfter Fisch.</p><hr /><h2>Bewegung: das Guthaben aus der Kindheit</h2><p>Ich bewege mich, seit ich ein Kind bin. In der Grundschule war es Leichtathletik.</p><p>Das zahlt sich bis heute aus. Wenn ich einmal eine Weile weniger trainiere, kommt die Muskulatur erstaunlich schnell zurück.</p><p>Dahinter steht ein beschriebener Mechanismus: Beim Muskelaufbau werden zusätzliche Zellkerne in die Muskelfasern eingebaut. Diese Kerne bleiben erhalten, auch wenn die Faser später wieder schrumpft. Wird erneut trainiert, ist die Struktur bereits vorhanden.</p><p>Die Forschung beschreibt diese Zellkerne als über viele Jahre stabil. Und sie zeigt: Im Alter fällt es schwerer, neue zu bilden. Wer früh angefangen hat, hat also etwas angelegt, von dem er lange zehrt.</p><p>Heute sind es <strong>Pilates, Yoga und Krafttraining.</strong></p><hr /><h2>Warum ich nicht rate, sondern messe</h2><p>Ich lasse regelmäßig Labor machen. Nicht aus Sorge, sondern weil ich es sonst schlicht nicht wüsste.</p><p>Dazu kommt meine <a href="https://antje-krista.de/stoffwechsel-und-genetik/">Genetik</a>. Ich kenne meine eigenen Veranlagungen und weiß deshalb, wo ich genauer hinsehen muss. Bei mir sind das zwei Bereiche.</p><p><strong>Mein Darm.</strong> Um den muss ich mich dauerhaft kümmern: Bakterienstämme, Bitterstoffe, der Aufbau der Schleimhaut. Das ist bei mir kein Projekt mit Enddatum, sondern eine Daueraufgabe.</p><p><strong>Meine Gefäße.</strong> Hier sagt mir meine Genetik, dass ich konsequent bleiben muss. Magnesium, Glutathion und Antioxidantien gehören für mich dazu.</p><p>Dazu eine <a href="https://antje-krista.de/orthomolekulare-therapie/">Basis</a>, die sich nach meinen Werten richtet: Aminosäuren, Mineralien, die Vitamine A, D, E und K sowie ein Mitochondrienkomplex mit PQQ.</p><p>Was ich nehme, entscheidet der Befund. Nicht der Trend.</p><hr /><h2>Meine Vorsorge ab 40</h2><p>Einmal im Jahr, bei manchem öfter:</p><ul><li>Großes Blutbild, dazu Eisen und Cortisol</li><li>Hormonstatus</li><li>Fettsäurestatus und Aminosäurestatus</li><li>Homocystein und Lipoprotein(a)</li><li>Mitochondrienleistung</li><li>Entgiftungsleistung über den Glutathionstoffwechsel</li><li>Gynäkologische Vorsorge</li></ul><p>Ein Wert verdient eine eigene Bemerkung: <strong>Lipoprotein(a).</strong> Fachgesellschaften empfehlen, ihn einmal im Erwachsenenleben zu bestimmen. Er ist weitgehend genetisch festgelegt und durch Lebensstil kaum zu verändern.</p><p>Für Frauen kommt ein Detail hinzu: Nach der Menopause kann dieser Wert deutlich ansteigen, weil die Östrogenwirkung nachlässt. Eine zweite Messung kann dann sinnvoll sein.</p><p>Mir sagt dieser Wert nicht, was ich einnehmen soll. Er sagt mir, wie konsequent ich bei allem anderen sein muss.</p><p>Für den Darm nutze ich zusätzlich einen molekulargenetischen Stuhltest. Er ersetzt die Darmspiegelung nicht. Er senkt für mich aber die Hemmschwelle, regelmäßig hinzusehen.</p><hr /><h2>Wenn Zeit bleibt</h2><p>Lässt der Kalender es zu, nutze ich in meiner Praxis das, was ich auch anbiete: <a href="https://antje-krista.de/infusionstherapie-leipzig/">Infusionen</a> mit Magnesium oder Vitamin C, die Oxyvenierung und regelmäßig das <a href="https://antje-krista.de/ihht-leipzig/">IHHT-Höhentraining</a>.</p><p>Das ist die Kür. Die Pflicht steht weiter oben.</p><hr /><h2>Was für mich am meisten zählt</h2><p>Wenn ich nur eine Sache behalten dürfte, wäre es weder eine Substanz noch ein Laborwert.</p><p>Es wäre die Haltung.</p><p><strong>Dankbarkeit.</strong> Der Blick auf das, was funktioniert, statt allein auf das, was fehlt. Und die Überzeugung, dass ich für meine Gesundheit mitverantwortlich bin.</p><p>Mitverantwortlich heißt nicht allein verantwortlich. Es gibt Krankheiten, die trifft man ohne eigenes Zutun. Veranlagung, Umwelt und Zufall spielen mit.</p><p>Aber es gibt einen Bereich, den ich gestalten kann. Und der ist größer, als die meisten vermuten.</p><hr /><h2>Ihr nächster Schritt</h2><p>Nichts davon ist eine Empfehlung für Sie. Es ist das, was zu meinen Werten und meiner Veranlagung passt.</p><p>Wenn Sie wissen möchten, was zu Ihnen passt, <a href="https://antje-krista.de/kontakt/">vereinbaren Sie gern einen Termin</a>. Wir sehen uns Ihre Ausgangslage an und finden heraus, wo Ihre Hebel liegen.</p><p><strong>Antje Krista, Heilpraktikerin in Leipzig-Thekla</strong> Riesaer Straße 26, 04328 Leipzig Telefon: 0341 25695588 Mobil: 0173 7175444 E-Mail: info@antje-krista.de</p><hr /><p><strong>Weiterführende Links</strong></p><ul><li><a href="https://antje-krista.de/longevity-leipzig/">Longevity in Leipzig: Mehr gesunde Jahre, nicht nur mehr Jahre</a></li><li><a href="https://antje-krista.de/stoffwechsel-und-genetik/">Stoffwechsel und Genetik</a></li><li><a href="https://antje-krista.de/orthomolekulare-therapie/">Orthomolekulare Therapie: Vitamine, Mineralien, Spurenelemente</a></li><li><a href="https://antje-krista.de/ihht-leipzig/">IHHT Höhentraining: Neue Energie für Ihre Zellen</a></li><li><a href="https://antje-krista.de/infusionstherapie-leipzig/">Infusionstherapie Leipzig</a></li></ul><hr /><p><em>Funktionelle Medizin und Regulationsmedizin sind Verfahren der Komplementärmedizin. Sie ergänzen die schulmedizinische Versorgung, ersetzen sie aber nicht. Der Beitrag beschreibt meine persönliche Vorgehensweise und stellt keine Empfehlung für den Einzelfall dar. Was für Sie sinnvoll ist, ergibt sich aus Ihrer Anamnese und Ihren Befunden.</em></p><hr /><h3>Quellen</h3><p>Bruusgaard JC, Johansen IB, Egner IM, Rana ZA, Gundersen K (2010): Myonuclei acquired by overload exercise precede hypertrophy and are not lost on detraining. <em>PNAS</em> 107(34):15111–15116. DOI: 10.1073/pnas.0913935107</p><p>Gundersen K (2016): Muscle memory and a new cellular model for muscle atrophy and hypertrophy. <em>Journal of Experimental Biology</em> 219(2):235–242. DOI: 10.1242/jeb.124495</p><p>European Society of Cardiology / European Atherosclerosis Society (2025): Leitlinie zum Management von Dyslipidämien. Empfehlung zur einmaligen Bestimmung von Lipoprotein(a).</p><p>Deutsche Herzstiftung: Lipoprotein(a). Bedeutung, Bestimmung und Veränderung nach der Menopause.</p><p>Watson NF, Badr MS, Belenky G et al. (2015): Recommended Amount of Sleep for a Healthy Adult. Joint Consensus Statement of the American Academy of Sleep Medicine and Sleep Research Society. <em>Sleep</em> 38(6):843–844.</p><hr /><h4>Tags</h4><p><code>gesund ab 40, </code> <code>Prävention, </code> <code>Vorsorge, </code> <code>Intervallfasten, </code> <code>Krafttraining, </code> <code>Mikronährstoffe, </code> <code>Funktionelle Medizin</code> <code>Leipzig</code></p>								</div>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://antje-krista.de/gesund-bleiben-ab-40/">Meine Gamechanger ab 40: Was ich selbst für meine Gesundheit tue</a> erschien zuerst auf <a href="https://antje-krista.de">Antje Krista</a>.</p>
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