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Jetzt neu in meiner Praxis: Die Mikroimmuntherapie

Ein sanfter Weg zur Unterstützung Ihres Immunsystems


Liebe Patientinnen und Patienten,

ich freue mich, Ihnen eine Erweiterung meines Therapieangebots vorstellen zu dürfen: Ab sofort biete ich in meiner Praxis in Leipzig-Thekla die Mikroimmuntherapie an. Diese innovative Behandlungsmethode eröffnet neue Möglichkeiten, Ihr Immunsystem auf natürliche und schonende Weise zu unterstützen.


Was ist die Mikroimmuntherapie?

Die Mikroimmuntherapie ist eine Form der Immuntherapie, die körpereigene Botenstoffe – sogenannte Zytokine – in sehr niedrigen Dosierungen einsetzt. Diese Botenstoffe sind dieselben Moleküle, die Ihr Immunsystem tagtäglich zur Kommunikation zwischen seinen verschiedenen Zellen nutzt.

Das Besondere: Durch die Verwendung von low doses und ultra-low doses ahmt die Mikroimmuntherapie die natürlichen Regulationsmechanismen Ihres Körpers nach. Sie arbeitet gewissermaßen mit der Sprache, die Ihr Immunsystem bereits kennt und versteht.

Die Methode wurde in den 1970er Jahren vom belgischen Arzt Dr. Maurice Jenaer entwickelt. Er erkannte früh, welche zentrale Rolle das Immunsystem für unsere Gesundheit spielt – eine Erkenntnis, die heute durch zahlreiche wissenschaftliche Studien gestützt wird.


Wie wirkt die Mikroimmuntherapie?

Stellen Sie sich Ihr Immunsystem als ein fein abgestimmtes Orchester vor: Jedes Instrument muss zur richtigen Zeit den richtigen Ton spielen. Gerät dieses Zusammenspiel aus dem Gleichgewicht, können Beschwerden entstehen – sei es durch eine überschießende Reaktion (wie bei Allergien) oder durch eine geschwächte Abwehr (wie bei wiederkehrenden Infekten).

Die Mikroimmuntherapie setzt genau hier an. Die Präparate werden sublingual eingenommen, also unter die Zunge gegeben. Die Mundschleimhaut nimmt die Wirkstoffe auf und leitet sie direkt an das Lymphsystem weiter. Dort können sie ihre regulierende Wirkung entfalten, ohne den Umweg über den Magen-Darm-Trakt nehmen zu müssen.

Je nach Beschwerdebild kommen unterschiedliche Formeln zum Einsatz, die das Immunsystem auf verschiedene Weise unterstützen können: aktivierend, ausgleichend oder dämpfend.


Für wen eignet sich die Mikroimmuntherapie?

Die Anwendungsmöglichkeiten der Mikroimmuntherapie sind vielfältig. In meiner Praxis setze ich sie begleitend ein bei:

Wiederkehrenden Infekten
Wenn Erkältungen Sie ständig begleiten oder Infekte einfach nicht ausheilen wollen, kann eine Dysbalance im Immunsystem vorliegen. Die Mikroimmuntherapie zielt darauf ab, die natürlichen Abwehrkräfte zu stärken.

Allergien und Unverträglichkeiten
Bei allergischen Reaktionen reagiert das Immunsystem überschießend auf eigentlich harmlose Substanzen. Die Mikroimmuntherapie kann helfen, diese Fehlregulation auszugleichen – sowohl akut als auch präventiv.

Erschöpfung und Long-COVID
Anhaltende Müdigkeit, Konzentrationsprobleme oder der sogenannte Brain Fog können Zeichen einer immunologischen Dysbalance sein. Gerade nach viralen Infektionen wie COVID-19 zeigt sich häufig eine Mitochondrienschwächung, die mit chronischer Erschöpfung einhergeht.

Chronische Entzündungen
Viele Beschwerden – von Gelenkproblemen bis zu Hauterkrankungen – haben eine entzündliche Komponente. Die Mikroimmuntherapie kann dazu beitragen, überschießende Entzündungsreaktionen einzudämmen.

Stressbedingte Beschwerden
Dauerstress beeinträchtigt nachweislich die Immunfunktion. Die Mikroimmuntherapie berücksichtigt die enge Verbindung zwischen Nervensystem, Hormonsystem und Immunsystem.


Was macht die Mikroimmuntherapie besonders?

Drei Eigenschaften zeichnen diese Therapieform aus:

Gute Verträglichkeit
Durch die niedrigen Dosierungen orientiert sich die Mikroimmuntherapie an den natürlichen Konzentrationen im Körper. Unerwünschte Nebenwirkungen sind daher selten.

Kombinierbarkeit
Die Mikroimmuntherapie lässt sich gut mit anderen Behandlungsansätzen verbinden – sowohl mit naturheilkundlichen Verfahren als auch mit schulmedizinischen Therapien.

Nachhaltigkeit
Ziel ist nicht, Symptome kurzfristig zu unterdrücken, sondern das Immunsystem langfristig in seiner Eigenregulation zu unterstützen. Die Behandlung setzt an den Ursachen an, nicht nur an den Auswirkungen.


Wie läuft die Behandlung ab?

Am Anfang steht immer ein ausführliches Gespräch, in dem wir Ihre Beschwerden, Ihre Krankengeschichte und Ihre individuellen Bedürfnisse besprechen. Je nach Situation kann eine Labordiagnostik sinnvoll sein, etwa eine Lymphozytentypisierung, um den Zustand Ihres Immunsystems genauer zu beurteilen.

Auf Basis dieser Informationen stelle ich einen individuellen Behandlungsplan zusammen. Die Mikroimmuntherapeutika nehmen Sie dann selbstständig zu Hause ein – in der Regel einmal täglich, morgens auf nüchternen Magen.

Die Dauer der Behandlung richtet sich nach Ihren Beschwerden. Bei akuten Infekten kann eine kurzzeitige Anwendung ausreichen, bei chronischen Beschwerden ist oft eine längere Begleitung sinnvoll.


Wissenschaftliche Grundlagen

Die Mikroimmuntherapie ist kein Zufallsprodukt, sondern basiert auf den Erkenntnissen der modernen Immunologie und Molekularbiologie. Die Wirksamkeit der eingesetzten Substanzen wurde in zahlreichen wissenschaftlichen Untersuchungen dokumentiert. Die Medizinische Gesellschaft für Mikroimmuntherapie (MeGeMIT) führt auf ihrer Webseite eine umfangreiche Liste peer-reviewter Studien, die in internationalen Fachzeitschriften veröffentlicht wurden.


Mein Angebot an Sie

Die Mikroimmuntherapie erweitert mein bisheriges Praxisangebot um einen wichtigen Baustein. Sie fügt sich nahtlos in mein ganzheitliches Behandlungskonzept ein, das den Menschen in seiner Gesamtheit betrachtet.

Wenn Sie unter wiederkehrenden Infekten leiden, Ihre Energie zurückgewinnen möchten oder Ihr Immunsystem nach einer belastenden Phase unterstützen wollen – sprechen Sie mich an. Gemeinsam finden wir heraus, ob die Mikroimmuntherapie für Sie der richtige Weg sein kann.


Vereinbaren Sie einen Termin:

Praxis für Naturheilkunde
Antje Krista, Heilpraktikerin
Leipzig-Thekla

Ich freue mich auf Sie!

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